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Kupplungsschaden?

Alles über den Lanz Bulldog - Glühköpfe. In diesem Forum sind auch Beiträge zu Halb- und Volldieseln bis Ende 2009 enthalten.

Kupplungsschaden?

Beitragvon LukeV1 » 10.10.2020, 18:51

Hallo zusammen,

Nach den ersten 500m der gestrigen Testfahrt (eigentlich bin ich gerade an der Elektrik) hat mein D8506 spontan angefangen, laute Schlaggeräusche auf der Kupplungsseite zu erzeugen. Genauer gesagt: aus der Blechtrommel, hinter der die Kupplung (und Riemenscheibe) sitzt. Da ich so oder so wieder heim musste, habe ich die Rückfahrt gleich noch zum "Schadenstest" genutzt: :?

- der Bullog läuft noch ganz normal, auch was Kuppeln und Gas angeht.
- ausgekuppelt sind sehr laute metallische Schläge zu hören
- eingekuppelt bei Standgas sind die Schläge deutlich leiser (hier hört man aber vom Gefühl her schon noch mehr als bloß die Daumenwelle)
- bei schneller Fahrt kommen neue Klappergeräusche dazu, der Bulldog wird dann auch zunehmend unruhig und schaukelt ziemlich heftig von vorne nach hinten.

Nun wäre die Frage: was ist kaputt? Muss ich wirklich die Kupplung zerlegen oder ist das eher die falsche Spur?
Mein Tipp wäre momentan, dass in der Kupplung eine oder mehrere der Kuppelbackenfedern gebrochen sind und diese losen Backen nun bei jeder Umdrehung irgendwo anschlagen - kann das sein?

Wer lieber selbst noch hören (und sehen) möchte:
[Leerlauf eingekuppelt]

[Leerlauf ausgekuppelt]

Der Kameraton ist nicht so überwältigend, das Geklapper ist in echt wirklich laut und auch "härter" als es auf dem Video den Eindruck macht.


Ich würde mich sehr über ein paar Meinungen oder Ratschläge freuen, bevor ich mich ans Zerlegen mache!
Die Kupplung hatte ich auch noch nie runter oder neu eingestellt, deshalb bin ich um jeden Tipp dankbar :)

Viele Grüße
Luke
Zuletzt geändert von LukeV1 am 13.10.2020, 17:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon Lanzi67 » 11.10.2020, 20:35

Hallo, das hört sich an als wäre die Verzahnung von den Scheiben und dem Schwungrad verschlissen.
Gruß lanzi67
(Jörg)
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon engineer » 12.10.2020, 17:28

Hallo Luke,
erstmal vorweg-es gibt 3 verschiedene Kupplungen, welche hast du ??
Scheinbar hast du noch nichtmal den Schwungradschutz runter, oder ?
Ist der Schwungradkeil noch fest oder die ganze Kupplung nach außen gewandert ?
Klappert es auch wenn du ihn mit der Hand hin und her pendelst ? (Dabei Handgas auf "0")

Gruß Thomas
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon gft » 12.10.2020, 20:04

Die angehängten Filmchen zeigen eine kleine Scheibenkupplung mit großer Riemenscheibe!

Vom Geräusch her würde ich auch auf den Klassiker tippen, ausgeschlagene Verzahnung!
Für eine weitere Zuordnung währ interessant zu wissen ob dass Geräusch plötzlich aufgetreten ist, oder nicht?
Ein Verzahnungsproblem tritt nicht plötzlich auf, sondern nimmt langsam aber stetig zu!
Plötzlich auftreten kann eben ein Verrutschen des Kupplungsschwungrad durch einen losen Keil, oder ein Bruch des Armkreuz ,
welches wiederrum seinen Grund in verschlissenen Schwimmbüchsen haben kann,....
Federbrüche oder dergleichen würde ich persönlich nicht als Grund für die vorliegenden Geräusche zuordnen,....
Na ja, wird sich zeigen was los ist,..
:fahrer:
Grüße, D.
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon engineer » 12.10.2020, 21:04

OK, ich dachte da gibt`s nur den Ton - jetzt hab ich`s auch gesehen !
Wenn`s die Verzahnung ist spürt man das Spiel wenn man die Riemenscheibe hin und her bewegt.Bei fortgeschrittenem Verschleiß klappert es dabei auch.
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon Kraftgespann » 13.10.2020, 11:30

Hallo, es können ebenso die 6 Kupplungsbolzen in den Bohrungen schlagen wenn diese ausgeiert sind. Wenn die mehr als 1mm Spiel haben wird das richtig laut.
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon LukeV1 » 13.10.2020, 18:16

Hallo zusammen!

Vielen Dank für die prompten Antworten :D

Das Schwungrad sitzt bombenfest, da gibts absolut kein Spiel (im Gegenteil, bin sehr gespannt, ob der Keil überhaupt runter will).
Und ja, es klappert auch, wenn ich von Hand drehe. Und es gibt ein gut sichtbares(!) Spiel zum Schwungrad. Zum selber gucken:

[Spiel im Stillstand]
(hat jemand eine Idee, woher das Knarren aus der Kupplung kommt? Das ist meines Erachtens auch neu. Oder passt das auch zu Zahnradverschleiß?)

Für mein Empfinden hat der "Lärm" ziemlich plötzlich angefangen. Ganz leise war die Kupplungsseite aber noch nie, bisher bin ich halt davon ausgegangen, dass man da den Daumen hört, der auf den Einspritzkolben hämmert - aber möglicherweiße war das auch der Vorbote, der sich nun halt in voller Lautstärke zeigt.

Die Armkreuze gucke ich mir zur Sicherheit nochmal genau an, aber zumindest beim oberflächlichen "Drübergucken" ist mir nichts aufgefallen.

Aber so wie ich das sehe lautet euer Fazit ziemlich eindeutig: ausgeschlagene Zahnräder.
Puhh, also alles runter nehmen und mal ein paar Hundert Euro vom Sparbuch holen :|

Grüße Luke
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon oldtimerfreud » 13.10.2020, 20:28

Hallo,

ich habe auch an 2 Bulldog solche Geräuche bei einen wars noch schlimmer,
ich habe die Kupplung ausstechen lassen und übergroße Kupplungsscheiben,
läuft wieder leise.

LG
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon gft » 13.10.2020, 21:39

Hallo Luke,..
Beim Verstehen der Berichte ist es sinnvoll die Begriffe im üblichen Sprachgebrauch der Lanzer halbwegs zuornen zu können, sonst bringt das alles nix!
Die kleine Scheibenkupplung hat nur ein Zahnrad und das ist das, welches die Kraft der Kurbelwelle via einem Zwischenrad auf die erste Getriebewelle bringt!
Dieses Zahnrad sitzt ziemlich tief hinter der eigentlichen Kupplung und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verschlissen!

Das bzw. die Armkreuz(e) wirst du ebenfalls noch nicht "mal grob drüber geguckt" haben, denn es gibt nur eins, sofern es offiziell bei der kleinen Scheibenkupplung überhaupt noch so heißt?
Die Bezeichnung stammt noch aus der Zeit der Backenkupplung und großen Scheibenkupplung als das Bauteil noch aussah wie ein dreiarmiges "Kreuz" als Träger der Kuppungsarme sowie später der großen Scheibe!
Einige Teilehändler bezeichen das entsprechende Teil der kl. Scheibenkupplung ebenfalls als Armkreuz, wobei es eher eine Art Flanschhülse darstellt!
Einen Teilekatalog zur kl Scheibenkupplung habe ich nicht zur Hand, kann also nicht nachschauen wie die offizielle Bezeichnung lautet!
Es ist der Halter der Riemenscheibe/Bremse/Scheibenträger, übertragt die Kraft auf das Kupplungszahnrad und wird mittels Schwimmbüchsen auf der Kurbelwelle gelagert!
Bricht dieses Teil, so klappert das Zahnrad auf der Büchse, aber das klingt meist nicht so hell, da dieser Bruch dann innerhalb des Gehäuses liegt!
Dieses "Armkreuz" ist ohne Abbau der Kupplung und kompletter Zerlegung des Ausrückmechanismus nicht prüffähig, also wurde das noch nicht gemacht!

Klappern können natürlich die 6 Kupplungsbolzen in den Führungsbohrungen der Zwischenscheibe, das ist durchaus möglich! Dieses sieht man wenn man die Kupplung zerlegt!

Die kleine Scheibenkupplung neigt jedoch vor allem zum Verschleiß der Außenzähne der beiden Kupplungsscheiben welche mit den Reibbelägen versehen sind!
Die Gegenseite ist eine Innenverzahnung im Kupplungsschwungrad, welche natürlich auch nicht frei von Verschleiß ist!
Genau dieses "Klapperspiel" ist sehr deutlich bei der Bewegung von Hand hör- und sichtbar!

Soll dies beseitigt werden, so ist die Innenverzahnung im Schwungradteil nachzustechen und entsprechende Übermaß Reibbelagträgerscheiben zu verwenden!
Dann ist im Normalfall wieder Ruhe!

Mit der "Unruhe" beim Lauf selber hat eine ausgeschlagene Kupplungsverzahnung aber eigentlich nichts bzw kaum was zu tun! Das ist eher eine Sache der Wuchtung des Kurbelwellensystems im Hinblick auf Resonanzschwingungen,......

Gruß,
Dieter
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon Socke » 14.10.2020, 21:37

Ich wage nochmal nachzufragen:
Das Geräusch war vorher nicht und ist mehr oder weniger plötzlich gekommen oder zumindest deutlich lauter geworden?
Fast nicht zu glauben.
Sieht eigentlich aus und hört sich auch genauso an wie ausgeschlagene Verzahnung (mußt Dir mal einen Ursus anhören, die haben das (fast) alle - meiner natürlich auch).
Wie ist es eigentlich beim Fahren, sobald der Motor kräftig ziehen muß, sollte das verschwinden - oder?
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon engineer » 15.10.2020, 14:58

Kann es sein, daß du vorher immer mit Schwungradschutz gefahren bist ? Dann ist dieses Geräusch nämlich um 50% leiser. Baut man ihn ab kann man schon mal einen Schreck bekommen wie laut normaler Verschleiß sein kann !
Gerade die große Riemenscheibe der 35er und 45er wirkt da wie eine Glocke.
Deine Verzahnung ist auf jeden Fall ausgeschlagen und damit laut. Wie stark und ob sie nachgestochen werden muß läßt sich nur durch Zerlegen feststellen.
Das Schnarrgeräusch könnte das Bremsband sein, leg mal die Hand drauf beim Drehen dann merkst Du`s.
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon LukeV1 » 16.10.2020, 14:44

Hallo allerseits!

Hui, da hat sich ja viel getan hier die letzten Tage, das freut mich sehr!
Ich versuche mal, rückwärts chronologisch allen zu antworten :)

@engineer/Thomas:
Korrekt, ich fahre immer mit Schwungradschutz. Klar, der Lärm ist nun ohne um einiges Lauter - aber das Problem ist mir ja aufgefallen, als der Schutz noch drauf war.. Also schon eine Änderung, auch mit Schutzblech.
Ok, damit muss ich mir wohl wirklich mal die Verzahnung angucken (und nicht die Zahnräder, danke @Dieter!). Ah ja, das Bremsband als Schnarrursache, das kann sein! Danke, werde das bei nächster Gelegenheit mal "nachfühlen".

@Socke:
"Ich wage nochmal.." immer gerne: ich frage doch auch dauernd irgendwas nach, da ist es ja das mindeste von meiner Seite, auch zu antworten :D
Ja, für mein Empfinden war es vor der letzten Fahrt im Vergleich zu jetzt ein gutes Stück leiser.. Kommt mir jetzt nach euren Erklärungen auch komisch vor, aber so wars.. Sonst wäre mir das nun auch wohl nicht sofort aufgefallen, wenns schon immer so ähnlich laut gewesen wäre.
Wenn der Motor wirklich belastet wird ists tatsächlich fast weg (man hört halt noch Geklapper von der Daumenwelle etc.).. Also wohl ein weiterer Hinweis auf ausgeschlagene Verzahnung.

@gft/Dieter:
Ich gebe dir vollkommen recht, ohne die richtige Spache kommt man nicht auf einen Nenner. Leider habe ich halt bisher quasi Null Ahnung, was ich weiß habe ich mir selbst aus der BA, einer nicht ganz passenden ETL und meinem mickerigen physikalischen Grundverständnis zusammengereimt. Von Fachbegriffen ist da natürlich nix zu holen :oops:
Daher vielen Dank für den entscheidenden Hinweis, dass es nicht um ausgeschlagene Zahnräder, sondern um die ausgeschlagene Verzahnung geht! (In der ETL ist mir halt als erstes das Zwischenrad aufgefallen, ab dann war ich auf Zahnräder fixiert)
Oh, auch die Sache mit dem Armkreuz habe ich ja deutlich missverstanden. Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass es sich um die Arme des Schwungrads handelt. Habe mich schon gefragt, wie die so einfach brechen können..
"Mit der "Unruhe" beim Lauf selber hat eine ausgeschlagene Kupplungsverzahnung aber eigentlich nichts bzw kaum was zu tun! Das ist eher eine Sache der Wuchtung des Kurbelwellensystems im Hinblick auf Resonanzschwingungen,...... " Ok, dann muss ich da mal gesondert ran - waren vielleicht auch ungünstige Bedingungen von Geschwindigkeit und Untergrund.. Hatte bei der Rückfahrt ja nicht wirklich die Muse, das ordentlich zu testen.

Ich höre, sehe und lerne hier immer gerne was dazu, darum freue ich mich sehr über die ausführliche Erklärung! Zumindest diese Fehler sollten mir in Zukunft nicht mehr passieren :wink:

Fazit
Nach euren vielen wirklich hilfreichen Antworten ist für mich jetzt klar: die Kupplung (oder Teile davon) sind die Ursache - also kommt die nun runter. Desweiteren ist vermutlich die ausgelutzschte Verzahnung schuld. Mehr oder weniger gut, aber ich weiß nun zumindest grob, nach welchen "Fehlern" ich Ausschau halten muss.

Was ich nun doch auch noch interessant finde: eine ausgeschlagene Verzahnung scheint ja nicht weiter dramatisch zu sein (wenns Ursus quasi immer hat und auch Dieter vorsichtig "soll das beseitigt werden.." sagt, nicht "das muss beseitigt werden..").
Klar, bisschen geklapper bringt niemanden um - aber würde ich wirklich nix nachhaltig zerstören, wenn ich so nun noch ein paar Runden drehe, bevor der Winter kommt?
Wäre dann nämlich ggf. eine Überlegung wert :fahrer:

Viele Grüße
Luke
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon LukeV1 » 16.10.2020, 15:21

Nachtrag: meine Frage zwecks "nachhaltiger Zerstörung" bei nicht sofortiger Reperatur konnte ich nun selbst beantworten:

https://www.lanzbulldog.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=5109&p=29469&hilit=verzahnung#p29493

Nun auch noch durch das Forum gefunden, gleiche Geräusche: https://youtu.be/5_2diL_Qngc?t=564
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon engineer » 17.10.2020, 15:01

Diese Kupplung "hört" man auch schon bei geringem Verschleiß, es ist tatsächlich normal und ohne Spiel bleibt sie auch nach der Überholung nicht ewig. Bei Ducatis mit Trockenkupplung (ähnliche Bauart) denkt man auch "da ist doch was kaputt"
Je mehr Spiel desto schneller arbeitet sich die Verzahnung weiter aus, bei einigen Maschinen habe ich sie schon ziemlich "dünn" gesehen. Aber noch nie soweit abgenutzt daß sie bald überspringen würde. Nicht mal beim ausgenudelsten Ursus.
Wenn du mal die Entlüfterschraube heraus- und den Motor ganz durchdrehst und in keiner Stellung irgendetwas zwickt, hätte ich keine Bedenken ihn bis zum Winter so zu fahren.
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Re: Kupplungsschaden?

Beitragvon LanzSchweiz » 17.10.2020, 19:47

Hallo LukeV1
Bin gleicher Meinung wie engineer. Ausgeschlagene Verzahnung gehört bei dieser Kupplung praktisch dazu. Wenn Kupplungsbelag auf minimum würde ich das mit neuen Uebermassscheiben und nachgestochener Verzahnung reparieren lassen. Bis dahin passiert aleine dadurch garnichts. Ist ein reiner Schönhörfehler.
Gruss LanzSchweiz
Lanz D8506 Bj.38, Lanz D7506 Bj.36, Lanz Iberica D6516, Zapfwellengetriebener Mähdrescher Claas Junior, Handdruckspritze Bj.1853, Motorspritze Vogt 3Zyl-2Takt Bj.35

Verein Historischer Technik Emmental
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