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Kleine Imbert Heizlampe überholen

Kleine Imbert Heizlampe überholen

Beitragvon Bulldogfreund » 10.01.2015, 11:17

Hallo, Zusammen!

Bin am überholen einer kleinen Imbert Heizlampe, oder besser gesagt gerade daran gescheitert :oops:
Und zwar bekomme ich den Brennerkopf nicht aus dem Behälter geschraubt. Habe das konische Gewinde schon mit Kriechöl behandelt.
Sitzt das wirklich so fest? Habe nämlich Angst den noch unbeschädigten Brennerkopf bei dieser Aktion zu beschädigen.
Außer den Brennerkopf in den Schraubstock mit Schonbacken einzuspannen, und sich mit zwei Händen an den Behälter klammern und drehen - Eine andere Möglichkeit gibt es doch nicht oder?
Ich will nämlich die Kanäle im Brennerkopf reinigen, da ich meine die Lampe schwächelt ein wenig in ihrer Leistung zu anderen kleinen Lampen die ich gesehen habe.

MfG
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Re: Kleine Imbert Heizlampe überholen

Beitragvon Bernd Sandmann » 10.01.2015, 13:20

Hallo Bulldogfreund,

versuche doch mal einen Knebel für Ölfilter. Damit hast du einen besseren Hebel.
Viel Glück

Bernd
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Re: Kleine Imbert Heizlampe überholen

Beitragvon Bulldogfreund » 10.01.2015, 14:09

Hab ich mir auch schon überlegt, mache mir nur wegen dem hohen Drehmoment sorgen. :roll: Nicht das was abbricht bzw. abreißt.

MfG
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Re: Kleine Imbert Heizlampe überholen

Beitragvon Rohoelzuender » 10.01.2015, 17:25

Hallo,

Die komplette Heizlampe in einen 10 Liter Eimer stellen und bis oben über mit Petroleum auffüllen. Das Ganze 7 Tage wirken lassen. Wirkt Wunder. :)

Gruß Gordon
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Re: Kleine Imbert Heizlampe überholen

Beitragvon Bulldogfreund » 10.01.2015, 19:57

Melde mich nochmal zum Thema - Abbruch an der Stelle! Nein, keine Angst es ging nichts zu Bruch an der Heizlampe.

Dennoch es war kein weiter kommen in Sicht, nach mehrmaligen heiß machen und ertränken in Kriechöl, ließ sich der Brenner dennoch nicht lösen. Kraftaufwand war mir zu hoch - denn merke "Nach ganz fest, kommt ganz lose" dies gilt für beide Fälle also beim anziehen und beim lösen, deshalb habe ich den Versuch den Brennerkopf zu lösen abgebrochen.

Habe stattdessen mit verschiedenen Bohrern, Dremeleinsätzen und zum Abschluss mit einem dünnen Stahlseil eingespannt in die Bohrmaschine ,die Kanäle im Brenner dennoch frei bekommen. War einiges an Ölkohle drin, der "Knick" der den aufsteigenden mit dem abfallenden Kanal im Brenner verbindet war fast vollständig zu :shock: trotzdem war die Leistung noch akzeptabel. Jetzt kann sie ja nur besser sein :mrgreen:

MfG
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