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"Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Restaurationsberichte von euren Maschinen

Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Lanz-Timo » 19.03.2014, 20:52

Hallo, hier mal mein neues Spielzeug! Lanz Alldog A1806.
Gruß, Timo
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Rohoelzuender » 20.03.2014, 11:07

Hallo,

Glückwunsch! :D Ist die Technik OK? Hat der schon die hydraulische Kipppritsche?

Gruß Gordon
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Andreas B » 22.06.2014, 18:59

Hallo,

anfang der 90iger habe ich eine Lanz-Raupe aufgenommen. Leider habe ich sie nicht gekauft.....
Dem Laufwerk nach hatte sie nicht viel tun müssen.
Vielleicht erkennt jemand die Maschine wieder, würde mich freuen, wenn die Raupe überlebt hat.
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon bulldogberty » 22.06.2014, 20:36

Guten Abend,
sehr schöne Bilder. Zum Verbleib der Raupe währe natürlich hilfreich, wo die Bilder entstanden sind. Eine Schleppernummer, falls vorhanden, währe noch besser! Gibt es ev. mehr Bilder, die zur Wiedererkennung beitragen könnten? Auf jeden Fall interessant! Hätte da einige Bilder von Lanz Raupen zum vergleichen.
Gruß, Berty!
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Andreas B » 22.06.2014, 20:42

Hallo,

Bilder wurden damals in der Osnabrücker Gegend aufgenommen.
Schlepper Nr: 149469 oder 149489, Bj 1940
Gruß,Andreas
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon bulldogberty » 22.06.2014, 21:36

Hallo,
werde mal etwas forschen! Gibt es hier im Forum noch mehr HRK Bilder? Immer wieder schön, so eine Bulldog - Raupe!!!
Gruß, Berty!
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Andreas B » 23.06.2014, 19:55

Hallo nochmal,

wenn ich schon mal dabei bin meine Festplatte zu durchforsten....
Die Bilder zeigen Maschinen im Umland von Halberstadt und Mühlhausen, so um 1990/91. (glaube ich, ist schon lange her...)
Und keinen davon gekauft :(
Beste Grüße, Andreas
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Andreas B » 23.06.2014, 20:06

Einen habe ich noch.

Hanomag Z25 oder das, was noch davonübrig ist.
Jetzt könnte ich die Reste gut gebrauchen, leider damals (1993) nicht gekauft....
Gruß, Andreas

PS: brauch alles von Hanomag Z25 oder wichtiger Z50!
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Hannes1980 » 18.07.2016, 20:40

Auf der Suche nach Ersatzteilen durchforste ich hin und wieder auch deutsche Anzeigenseiten. Und siehe da, letztens sehe ich doch tatsächlich einen Alldog mit den Resten einer Feldspritze zu einem Spitzenpreis. Beim durchlesen der Anzeige fällt mir auf, dass die Handynummer nur aus Österreich sein kann. Also geschwind angerufen, und für den nächsten morgen eine Besichtigung vereinbart. Auf den ersten Blick ist es eine totale Leiche, bzw sieht aus wie nach einem Überschlag. Allerdings ist der Zustand besser als es die Bilder erscheinen lassen.

Bild

Die gleiche Spritze hatte mein Großvater schon, und das Fass ist sogar noch erhalten! Jetzt warten die Teile mal im Palettenregal auf ihre Aufarbeitung.

Bild
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Ingo » 21.10.2016, 09:53

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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Ingo » 21.10.2016, 09:55

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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon Alex1616 » 08.01.2017, 12:38

Hallo,
bin neu im Forum und möchte zu diesem schönen Thema etwas beitragen.
Haben vor kurzem zwei Volldiesel gerettet. Diese waren über 20 Jahre unter einer Plane hinter einer Scheune versteckt.
Leider entstanden die Bilder erst während ihrem Verladen.
Der 1616 mit Vollausstattung diente bis zu seinem Ende als Hofschlepper auf einem kleinen Hof. Der 2416 hatte Motorschaden und diente als Ersatzteilträger.
Der 1616 Bj.58 mit Modig-Frontlader soll restauriert werden.
Der 2416 bleibt erhalten wie er ist.

Viele Grüße
Alex
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2416 und 1616 verladen.PNG
D2416 und D1616 beim verladen
2416 und 1616 verladen.PNG (359.91 KiB) 1693-mal betrachtet
1616.PNG
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon engineer » 17.01.2017, 11:50

Nachdem mein Scanner jetzt endlich läuft will ich auch mal ein paar alte Bilder einstellen.
Der erste ist ein 30er Ackerbulldog mit Flugzeugrädern,der so noch lange auf der Straße im Einsatz war (mit 6 km/h und Getriebebremse).
In den 60er/70er Jahren wurde er der Stadt Ansbach als Klettergerüst für einen Spielplatz gestiftet,wo er zusehends verfiel.
Als ich ihn zum ersten Mal sah waren alle Hohlräume mit Sand aufgefüllt,der Motor natürlich fest und sogar der Krümmer aufgefroren.
Aber er war komplett und ich wollte ihn haben!
Den früheren Fahrer des Bulldogs kannte ich von Oldtimertreffen und er war begeistert davon,seine alte Maschine zu retten.
Es folgte ein jahrelanger Kampf mit der Stadtverwaltung,der zu nichts geführt hat.
Als ich den Mann auf einem Bulldog-Stammtisch wieder einmal traf sagte er,ich solle bloß froh sein daß sich das mit dem Bulldog jetzt erledigt hat. Der sei ja soo schlecht gewesen und als die Stadt der Bergung zugestimmt hat habe er gleich einen auch mir bekannten Schrotthändler angerufen.Der hat ihn in einen Absetzcontainer geladen,2000 DM (waren es,glaub ich) bezahlt und mitgenommen.
Immerhin soll er wohl später restauriert worden sein.
Bis kurz vor seinem Tod habe ich mit diesem Bulldogfreund nicht mehr gesprochen!
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon engineer » 17.01.2017, 12:24

Das ist einer der ersten 55er mit hohem Aufbau und geradem Steigrohr,Bj. 40. Mit gefederter Achse,Seilwinde,Polstersitz,Kotflügel,Dach und original schnell. Der stand zugebaut und aufgebockt in der Kellergarage eines Einfamilienhauses im Hohenlohischen und sollte ca.1990 für 14 000 DM verkauft werden.
Wir haben ihn mühevoll herausgezogen und zum Laufen gebracht,da der Motor aber keine Leistung brachte und extrem klopfte kaufte ich ihn nicht.
In jugendlicher Dummheit alles falsch gemacht :? !

Weiß vielleicht jemand was aus dem Bulldog geworden ist?
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Re: "Scheunenfunde" und "Dornröschen"

Beitragvon engineer » 17.01.2017, 15:54

Es war 1990,ich war 21 und durfte in Markkleeberg am ersten deutsch-deutschen Bulldogtreffen einen großen Glühkopf fahren.Wieder zu Hause begann ich sofort meine 8 bis dahin gesammelten und "restaurierten" Schlepper zu verkaufen um das Geld für so einen Bulldog zusammenzukriegen.
Ein lauffähiger Glühkopf kostete damals 1000 DM pro Liter Hubraum und dank der Grenzöffnung war das Angebot groß. Der Erste,den ich mir ansah war dann auch ein typischer DDR-Bulldog,frisch vom letzten Einsatz,für 10000 DM.
Da die Teile-Nachfertigung damals gerade erst anfing ließ ich ihn wegen defekter Kühler,verschweißter Stehbleche und anderer "Kleinigkeiten" stehen.
(Das sind noch Polaroid-Bilder)
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