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schnaren Einspritzdüse

Alles über Lanz-Bulldog, Halb- und Volldiesel. Beiträge ab 2010.

schnaren Einspritzdüse

Beitragvon oldtimerfreud » 21.06.2014, 22:32

Hallo,

ich hätte eine Frage und zwar ist es normal das wenn man Diesel vorpumpt bei Viertel Gas
hört man die Düse schnaren und bei Vollgas hört man nicht und bei Vollgas auch fast kein Widerstand
bein Vorpumphebel.Bei Vietelgas ist ein spürbarer Widerstand.


Mfg
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Treckerhannes63 » 22.06.2014, 09:42

Hallo Oldtimerfreund,

bei unserem D2016 verhällt sich das so,
im Standgas hört man die Düse leicht schnarren,
dieses schnarren nimmt zu wenn man den Handgashebel nach oben verstellt und vorpumt,
Handgashebel auf Vollgas, vorpumpen, bedeutet das das Schnarren der Düse am deutlichsten zu hören ist.

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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Jerry » 22.06.2014, 20:36

Moin,

interessantes Thema, habe ich mich heute in Bovenden gerade mit Lanzandi
drüber unterhalten...
Alle kleinen Halb- und Volldiesel, die ich kenne, sind exakt wie bei Oldtimerfreund,
alle die Andi kennt, so wie der von Hannes.
Hat da jemand ne Idee...?!
Gruß

Christian
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Rohoelzuender » 23.06.2014, 19:30

Hallo,

Das ist wohl mehr eine Gefühlssache, wie das "schnarren" empfunden wird. Es kommt auch auf die zeitlichen Abstände an, in der vorgepumpt wird. Auch darauf, wie "stark" man den Hebel betätigt. Bei unserem D1706 empfinde ich das "schnarren" stärker, weil ich das mit der Hand vorpumpe. Das hat man besser im Gefühl. Beim D2416 trete ich mit dem Fuß drauf, da ist das nicht so ausgeprägt, weil man das Trittgeräusch stärker empfindet als das "schnarren" vorne an der Düse.

Einen wesentlichen Unterschied im "schnarren", ob nun Standgas- oder Vollgasposition habe ich bei beiden Maschinen noch nicht feststellen können.

Gruß Gordon
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Lanzandi » 23.06.2014, 20:58

Nein Gordon, es ist keine Gefühlssache :shock: :roll:

Wie Christian schon meinte, haben wir uns darüber unterhalten.
Ich kenne das ebenfalls nur so, dass das "schnarren", also die Menge an Diesel, zunimmt jemehr Gas gegeben wird.
Ebenfalls kenne ich aber einige Bulldog bei dehnen ab ca hälfte Gas das Vorpumpen vorbei ist.
Ein Starten ist dann nur noch bei maximal Halbgas möglich. Das erschwert den Start per Handscheibe natürlich extrem.

Logisch wäre erstmal ein ausgeschlagenes Gestänge etc. Jedoch würde dann der Bulldog ja keine Nenndrehzahl mehr machen und zweitens wäre dann ab halb Gas ebenfalls Schluss. Zudem kenne ich aktuell einen 2402 der äusserlich sichtbar Vollgas ( Anschlag am Regler ) erreicht und trotzdem nicht Vorpumpt auf Vollgas ( eben wie als wenn die Startnut des Elements nicht erreicht werden könnte ).
Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit mir den Y Hebel oder aber das komplette Regler Innenleben eines Bulldogs dieser Symptomatik anzuschauen, bzw zu bearbeiten.
Da würde dann auch meine Frage ansetzen. Hat das schon mal jmd gemacht. Was war die Ursache ?!
Lanzandi
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Chicken » 23.06.2014, 21:11

Hallo!

Kann es sein, dass in Vollgasstellung der Lastbegrenzer überwunden wird und dadurch der Einspritzpumpenkolben so weit gedreht wird, dass schon wieder Nullförderung vorliegt?
Lieber Gruß,
Dr. Alex Lange

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Informationen rund um den Pampa und Miniatur-Stationärmotoren: http://www.pampa-traktor.de
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Rohoelzuender » 24.06.2014, 19:27

Hallo,

Die Lösung wäre einfach:

Handgashebel auf Leerlauf stellen, Vorpumpen, Handgashebel auf Vollgas stellen, Starten.

Gruß Gordon
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Winzer » 04.07.2014, 22:35

hallo zusammen,

@ Gordon du bist der Held :beifall:

an unserem 2402 ist das auch wie von Oldtimerfreund beschrieben!!! und an unserem 1616 ist das anders, also Vollgas und volle Einspritzung :kratz: :kratz: :kratz:

Hab mir da auch schon Gedanken gemacht, aber noch nichts weiter untersucht an der EP.

Gruss Michael
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon oldtimerfreud » 04.07.2014, 23:00

Hallo,

ich bin begeistert welche Antworten bis jetzt gekommen sind.Bin aber
auch noch gespannt ob jemand weis ob da ein defekt da ist oder das
normal ist,oder eine technische Erklärung auftaucht.


Mfg
Oldtimerfreud
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Tobi » 09.07.2014, 17:11

Hallo,

das Problem hatte ich an meinem 2416 auch nach der Restauration. Ich war mir aber sicher das das Einspritzen bei Vollgas vorher einwandfrei funktioniert hat.
Ich bin hingegangen und habe die Leitung von der Pumpe zur Einspritzdüse erneut entlüftet. Da die Leitung ja von der Pumpe aus nach oben steigt und im Tragbock vorne wieder runter zur Einspritzpumpe geht kann es sein, dass sich im obersten Punkt der Leitung evtl Luft angesammelt hat (Vllt weil man die Leitung mal abgebaut hatte oder so....). Ein Freund von mir hat dann mit dem Maulschlüssel die Überwurfmutter der Leitung an der Düse gelöst sodass ich mit wenig Widerstand bei Vollgas vorpumpen konnte. Dies habe ich dann mehrmals sehr schnell hintereinander gemacht um so die Luft aus der Leitung zu drücken (ca 15-20 mal) und anschließen hat mein Freund während ich weiter pumpte langsam die Überwurfmutter zugedreht und plötzlich war das Schnarren auch bei Vollgas wieder da :D . Das mit dem Vorpumpen funktioniert jetzt bei mir in 95% der fälle. Aber manchmal auch hier und da mal nicht. Vllt ist immer noch etwas Luft in der Leitung oder es liegt noch an etwas anderem.
Was ich allerdings komisch finde ist, wenn es wirklich an der Luft in der Leitung gelegen hat, dann wäre es ja doch eher so gewesen, dass man bei Standgas nichts hätte einspritzen können und dafür aber bei Vollgas, weil mehr Sprit ja auch mehr kompression der Luft in der Leitung bedeutet und somit höherer Druck :kratz: .
Wie auch immer, die Methode hat bei mir funktioniert.............

Gruß
Tobi
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Marcel Füten » 11.07.2014, 10:58

Man muss bedenken, dass es je nach Baujahr bzw. einer späteren Überholung bzw. Reparatur der Einspritzpumpe unterschiedliche Pumpenelemente in der Einspritzpumpe gab. Die Typen D1706/D2206 sowie fast alle mittleren Halbdiesel und auch noch die ersten Volldiesel vom D1616 bis D2816 wurden einheitlich mit einer Serie Pumpenelementen von Bosch ausgestattet. Diese Version musste ausdrücklich bei VOLLGASSTELLUNG des Handhebels gestartet bzw. vorgepumpt werden. Bei den kleinen Volldieseln zeigte sich jedoch, dass der Start damit nicht immer zuverlässig gelang, besonders der Handstart nicht. Daraufhin wurden bei Bosch Pumpenelemente mit sogenannter "Startnut" entwickelt, die dann in den neuen Pumpen zum Einsatz kamen. Diese Startnut wirkt in der Ruhestellung des Reglers und sorgt für eine entsprechende Mehrmengeneinspritzung beim Startvorgang. Das funktioniert aber nur bei STANDGASSTELLUNG des Handhebels bzw. Fußpedals!Wird trotzdem Gas gegeben hebt sich die Wirkung der Startnut sofort auf. Es gibt also STANDGASSTARTER und VOLLGASSTARTER, dass muss man wissen und beim Startvorgang unterscheiden können.

Leider weiss kaum jemand welches Pumpenelement verbaut ist, wenn er es denn selber nicht eingebaut hat. Es wurden viele D1706/D2206 im Laufe einer Reparatur auf die neuere Version mit Startnut umgebaut, ebenso gibt es grüne Volldiesel die ein altes Pumpenelement ohne Startnut drin haben, warum auch immer? Beim Startvorgang also mal prüfen, ob die Einspritzmenge bei Vollgas oder Standgas höher ist. Die Pumpenelemente an sich unterscheidet man an einer deutlichen Einkerbung am oberen Rand des Pumpenkolbens. Diese Einkerbung ist bei den älteren Versionen nicht vorhanden.

Gruß Marcel
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Rohoelzuender » 11.07.2014, 17:39

Hallo,

Unser D1706 hat noch die erste Ausführung ohne sogenannte "Startnut". Da knarzt es beim vorpumpen aber immer gleich stark, egal wie der Handgashebel steht. Die "Startnut" wurde deswegen entwickelt, damit die Motoren möglichst oft in die richtige Richtung anspringen. Die Pumpe fördert in der einen Drehrichtung mehr Kraftstoff als in die andere. Unser D2416 von 1959 wird diese "Startnut" haben. Er springt fast immer in die in richtige Richtung an. Beim 17 er ist das Lotterie, aber irgendwie natürlich auch kultig. Dazu muss erwähnt werden, dass unsere Betriebsanleitung für den 17 er beim starten mittels Pendelanlaser überhaupt kein Benzinvorpumpen vorsieht. Allerdings gibt die Anleitung auch noch einen Benzinanteil im Startgemisch an von 2/3, bei den jüngeren D1706 haben die das geändert auf 1/3 Benzin. Erst wenn der Motor nicht anspringt soll man ihm "Hübe" geben. Wenn er dann nicht anspringt während des E-Starts weitere "Hübe". In den meisten Fällen oder sagen wir ruhig mal in fast allen die man auf Treffen sieht, wird hier ja aus Unwissenheit schon falsch gestartet, zumindest bei den frühen Halbdiesel Bulldog oder wenn wir den Sprachgebrauch von Lanz verwenden möchten, Zweistoffmaschinen. Erst wird fälschlicher oder zumindest unnötigerweise vorgepumpt und dann erst auf das Knöpfchen gedrückt. Beim Volldiesel ist das anders, da steht in der Anleitung drin, dass man schon vor dem betätigen des Anlassers Krafttstoff vorpumpen soll. In beiden Betriebsanleitungen steht aber auch drin, dass dazu der Handgashebel auf Vollgas stehen soll, bzw. "Drehzahlhandhebel nach hinten (Zweistoffmaschine) , bzw. Drehzahlhandhebel nach vorn (Einstoffmaschine)", wie Lanz es nennt. Zum Zeitpunkt der Ausgabe meiner Betriebsanleitung vom Dezember 1958 für den D2416 ist mit Sicherheit schon eine Pumpe mit "Startnut" in den Volldieselbulldog montiert gewesen. Warum sollte Lanz dazu raten den Handgashebel auf Vollgas zu stellen, wenn sich dadurch die Mehrmengenförderung durch die "Startnut" aufhebt? Ergibt keinen Sinn.

Gruß Gordon
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon Frank B. » 11.07.2014, 20:41

Hallo

Wie Gordon schon schreibt, hat die Starnut den zweck das der Motor möglichst immer in der richtigen
Richtung anspringt.

Zu diesem neuen Pumpenelement gehört auch ein anderer Einspritznocken.
Dieser ist länger gezogen um auf Startstellung nur den Förderbeginn in der richtigen laufrichtung
später zu stellen.

Die alte bauart spritzt in richtiger Laufrichtung immer bei ca. 20 Grad vor OT ein.
In verkehrter Richtung ca. 45 Grad vor OT.

Sinn der Sache ist das der Pendelstarter den Motor in verkehrter Richtung an den
Einspritzpungt bringt, damit dieser dermaßen zurückschlägt das er sich
praktisch selbst anwirft.

War die Zündung nicht stark genug schlägt er abermals zurück und springt verkehrt
herum an.

Ich gehe mal davon aus das auch diese Motoren mit Vollgas gestartet werden
um eine höhere Startmenge bereit zu stellen.
Da der überwindbare Lastbegrenzer (federbelastet) sonst keinen sinn machen würde.

Pumpenelement mit Startnute:

Auch hier steht bei Motorstillstand das Pumpenelement schon auf maximaler einspritzmenge
das heist der regler liegt am Lastbegrenzer an.

Wird jetzt Vollgas gegeben wird der Lastbegrenzer überwunden, und der Pumpenkolben dreht sich noch
ein Stück weiter wodurch die Startnute vor aber unterhalb der zulaufbohrung steht.

Dadurch liegt der förderbeginn ca. 10 Grad später.

Das heisst:

Mit dem angepassten Nocken in richtiger Richtung ca. 11 Grad vor OT
und in Verkehrter Richtung ca.49 Grad vor OT

Bei den 11 Grad vor OT ist ein erneutes zurückschlagen nahezu unmöglich, Zumal der Anlasser ja noch
hilft.

Die Pumpe fördert in der einen Drehrichtung mehr Kraftstoff als in die andere

Ne tut sie nich.

Zum ursprünglichen Problem des Vorpumpens auf Vollgas:

Wenn ich bei meinem D2416 in Leerlaufstellung den Vorpumphebel bis zum Druckpunkt drücke
messe ich von unterkante Hebel bis Bodenplatte 10 cm.

Auf Vollgas 5 cm.

Sollten es bei irgendwem auf Leerlauf weniger als 10 cm sein wird es bei Vollgas natürlich knapp.
Da ich das Problem nicht habe weis ich auch gerade nicht ob man diese Hebelei irgenwie einstellen kann
mal abgesehen von der anschlagschraube die die Pumpe vor zu grosser Fusskraft schützen soll.

Gruss Frank
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon gisybert » 24.10.2014, 00:07

Hallo, alles interessante Beiträge.
Nur bei unserem 2016 konnten wir vor der Motorinstandsetzung bei Vollgas vorpumpen und jetzt geht das nicht. Es ist fühlbarer Wiederstand zu spüren und KEINERLEI Dieselförderung. Erst bei ca Halbgasstellung können vir vorpumpen, mit hörbaren schnarren halt.
Handhaben es wie oben beschrieben, mit Halbgas vorpumpen u bei Vollgasstellung starten.

Irgendwie komisch das ganze zumal ich alles genauso wieder zusammengebaut habe. Glaub ich wenigstens lol. Läuft ja schließlich auch schon 2 1/2 Jahre problemlos.
Und nicht nur alle paar Wochen auf Treffen sondern im Wald, Brennholzsägen u Anhänger schleppen
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Re: schnaren Einspritzdüse

Beitragvon bp-lanz2416 » 01.05.2015, 08:16

Hallo Gisybert,

Ich habe einen 2416 bj 1958, der jedoch erst seit 6 Jahren mein Eigentum ist. Vorgeschichte unbekannt, wurde aber wohl schon mal überholt.
Ich habe beim Vorpumpen das selbe Verhalten wie Du.
Manuell vorpumpen bei Halbgas, starten dann bei Vollgas. Ich kann jedoch ausschliesslich mit dem Anlasser starten.
Deshalb meine Frage: startest Du per Hand oder mit dem Anlasser?

Mir ist es bisher nur ein bis zwei mal gelungen, ihn per Hand zu starten,nachdem er lange gelaufen war, also schön warm war, und ich Ihn direkt nach dem ausschalten wieder anschmiss. Aber auch hier nur mit viel Glück.

Oder gibt es hierfür noch einen " Trick"
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mfg BP-Lanz2416

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