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Kleine Scheibenkupplung 10 l

Alles über den Lanz Bulldog - Glühköpfe. In diesem Forum sind auch Beiträge zu Halb- und Volldieseln bis Ende 2009 enthalten.

Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Gerald » 11.12.2017, 18:57

Moin, moin,
in Alsfeld bin ich bei einem Händler auf einen Filzring für die kleine Scheibenkupplung gestoßen. Ich habe da mal einen mitgenommen. Bei mir ist dort keiner drin, auch einige Gespräche mit anderen zeugten davon, dass "eigendlich" keiner reingehört. Nun die Frage an die Gemeinde hier: Wie seht Ihr das?
http://www.directupload.net/file/d/4933/pvuubyt9_jpg.htm
Gruß Gerald
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Thomas Tisch » 11.12.2017, 19:16

Hallo,
ein Blick in die Ersatzteilliste würde schon genügen. Gruppe 3, Bildtafel 3, Bestell Nr 60429a, Filzring, Stück Nr 1.0339f77

Grüße,
Thomas Tisch
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Gerald » 12.12.2017, 13:51

Moin, moin,
danke für die klare und präzise Ansage!
Leider habe ich so eine schöne Liste nicht.
Gruß Gerald
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Rohoelzuender » 12.12.2017, 16:33

Hallo,

Das verstehe ich immer nicht. Betriebsanleitung und Ersatzteilliste sind doch das erste was man sich zulegt, nach dem Bulldog. Diese waren beim Bulldog Kauf damals ja auch immer dabei. Das erspart viel Fragerei...

Würde ich mir an Deiner Stelle jetzt zu Weihnachten selber schenken... :wink:

Glüh Vor!

Gordon
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon gft » 12.12.2017, 20:56

Rein technisch muss da unbedingt was rein, denn auf der rechten Seite der Kurbelwelle ist zuerst der Lagerbereich gegen die Vorverdichtung abzudichten, danach das Lageröl mittels Schleuderscheibenlabyrinth vor Ort zu halten, danach jedoch ist das Getriebeöl innerhalb des Ausrücklager gegen Auslaufen zur Kupplung hin abzudichten! Dies Heutzutage jedoch vernünftigerweise mittels Wellendichtring!
Links ist nur eine Gasabdichtung sowie ein Labyrinth zum Regler verbaut, als entweder drei Filz oder Wellendichtringe auf der Kurbelwelle notwendig,....
Gruß, Dieter
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Rohoelzuender » 13.12.2017, 10:56

Hallo,

Das mit dem Wellendichtring könnte aber insofern Probleme bereiten, als das die Lauffläche nicht die benötigte Härte dafür hat. Die Stelle läuft dann mit der Zeit ein und wird wieder undicht. Ein gut eingepasster Filzring ist wesentlich sanfter zur Lauffläche.

Jetzt muss man natürlich auch beachten, dass der Motor im Jahr vermutlich keine 1000 Stunden mehr laufen wird. Von so gesehen wäre der Wellendichtring eine sichere Option.

Gruß Gordon
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Marcel Füten » 13.12.2017, 15:27

Hallo Gerald, hättest auch einfach anrufen können oder Mail schreiben, der von Thomas Tisch genannte Auszug der ETL wäre im Handumdrehen als PDF bei Dir gewesen :-)

Zum Welledichtring als Alternative zum Filzring eine Anmerkung: Wellendichtringe sind meines Wissens nach eher empfindlich was radiales Spiel angeht. Um einwandfreie Abdichtung sicherzustellen, müsste/darf demnach das radiale Spiel der abzudichtenden Welle nur sehr klein sein. Das könnte bei einer Kurbelwellenlagerung mit erforderlicher erhöhter Lagerluft im 10,3L GK Probleme machen, das gilt natürlich auch für das Ausrücklager der kl. Scheibenkupplung. Filzringe sättigen sich im Betrieb mit Öl und quillen auf, somit sitzen die normalerweise immer stramm auf der abzudichtenden Welle und bringen entsprechende Gleitschmierung gleich mit. Radiales Spiel wird ohne Schaden aufgenommen sofern es im technisch zulässigem Bereich liegt.

Soll nicht heißen, das bei einer absolut sauber laufenden Welle und exakten engen Passungen ein Wellendichtring sofort undicht wird. Aber warum den Aufwand des Umbauens und Anpassens (die Wedis passen nicht ohne Umarbeit des Bauteils) wenn es fix und fertige Filzringe dafür gibt.
http://www.lanz-kundendienst.de Ihr kompetenter Ersatzteillieferant für Lanz Bulldog und John Deere-LANZ Schlepper.
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon gft » 13.12.2017, 22:43

Hallo Marcel,
nu haben wir ja unbewusst ne Diskussion ausgelöst, die so garnicht geplant war, aber trotzdem interessant,.... :P

Bei dem Aufquillen eines Filzring muss ich leider widersprechen, aufquillen unter Öl tut Kork und einige Gummimischungen!
Daher wird insbesondere Kork gern als Dichtungsmaterial genommen, immer trocken und ohne Dichtmassen aufgesetzt, fest gezogen und nicht nachziehen!

Filz hingegen schrumpft und wird hart im Laufe der Zeit, was um die Welle herum zwar zu einer besserwerdenden Abdichtung führt, aber aussen rum und seitlich dann schlechter wird und sich im Extremfall so eine Filzdichtung einer Welle auch mal mitdrehen kann! Hab ich selber an anderen Maschinenteilen schon erlebt! Bei meinem 10,3 GK waren alle drei Filzringe als Streifen montiert worden, sicherlich bei der Montage noch auf Stoß geschlossen!? Nach nun etwa 12 Jahren und nur etwa weniger als 1000 km musste ich nun die damalige "Überholung" meines Vorbesitzers komplett noch einmal machen und entdeckte dabei bei allen drei Filz "Ringen" ein Stoßspiel von gut 2 cm, also gleiche Wirkung als wenn nix drin gewesen währ und der Beweiß, das Filz nicht quillt!!!
Ferner bettet sich Dreck in die Lauffläche des Filz und schmirgelt unaufhörlich an der Welle rum, was auch nicht optimal ist! Die Empfindlichkeit eines Wedi gegenüber Radialbewegungen der Welle sind unbestritten, auch die punktuellere Belastung ist beim Wedi höher als bei Filz, das ist klar!

Ich hatte nun für mich, animiert durch einschlägige Händlerangebote, bei der jetzigen Reparatur eigentlich auch für geschlossene Filzringe entschieden, aber bin dann auf die Wedi`s aufmerksam gemacht worden und hab begonnen zu überlegen,....

Zum einen sollen vor allem die beiden inneren Abdichtungen den Vorverdichtungsdruck von den Hauptlagern fern halten, dies bei gleichzeitigem Ausgleich des seitlichen Spiels und der Wärmeausdehnung der Welle! Da bei einem Wedi außen rum immer alles statisch dicht bleibt und die Dichtlippe permanent an die Welle gedrückt wird , auch vom Vorverdichtungsdruck, ist der Wedi dichter als ein Filzring! Schmierung bekommt die Dichtlippe genug durch die achsiale Bewegung des System Welle und Dichtplatten!
Da auch das Getriebegehäuse oftmals positivem Innendruck ausgesetzt ist, treffen die Überlegungen auch an der Kupplungsseitigen Abdichtung zu.

Ferner liefen die Überlegungen dahin, dass die Filzringe dem damaligen Stand der Technik entsprochen haben, vor allem wenn man bedenkt wann die Entwicklung statt gefunden hat!
Hätte man damals schon Wellendichtringe an sich, oder sogar welche aus Silicon oder Viton gekannt, hätte man sie in Mannheim sicher damals schon eingebaut,...

Ob nun langfristig Filz oder ein Wedi die klügere Entscheidung war, muss sich zeigen, aber zumindest die ersten 500 Km zeigten, das alles prima dicht ist, die Motorleistung sowie Lauf und Kompression sogar so gut sind, das ein zweiter Dichtring unter den Zündsack musste zur Vermeidung einer klopfenden Verbrennung (bei Originalkolben, Standartkeil, Pumpe u. Düse) und die Ölerei an den Schalthebeln und zu beiden Außenseiten des Kurbelgehäuse (iB. Kupplung) vollständig aufhörte!
Bei der Menge der heutigen Benutzung des GK wird so ein Wedi irgendwann eher Hart und Spröde, bevor die Welle einläuft, würd ich mal behaupten. :mrgreen:

Wär mal interessant zu wissen, ob andere bereits Langzeiterfahrungen damit haben, was auf Dauer besser dicht bleibt?

Gruß, Dieter
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Mibl Lanz D7531 » 13.12.2017, 23:33

Hallo zusammen,

Ich hatte damals meinen 35er Komplett restauriert und an den Reibscheiben rechts und links der Kurbelwelle Filzringe eingebaut, an der großen Scheibenkupplung einen Wedi. Nach den ersten 1000km fing es langsam an an den Schalthebeln zu lecken, bis richtig Öl rauslief. Die Kupplung war aber absolut dicht. Nach ca. 3000km habe ich dann die Kurbelwelle wieder ausgebaut und festgestellt das die Filzringe derart geschrumpft sind das sie gar nicht mehr dicht sein konnten. Ich habe dann Wedis eingebaut und siehe da, das Ölen an den Schalthebeln war auch einen Schlag weg, und das auch noch nach 1500km. Der Wedi an der Kupplung ist seit Anfang an immer absolut dicht gewesen, seit dem bin ich jetzt fast 5000km gefahren. Das ganze spielte sich in einem Zeitraum von gut drei Jahren ab.
Ich bin der Meinung das der Filz den es bei den Einschlägigen Händlern gibt von der Qualität teilweise sehr schlecht ist und bei weitem das nicht stand hält wie die Qualität früher.

Gruß Mario
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Thomas Tisch » 14.12.2017, 10:05

Hallo,
was hier über die Wedis und Filzringe gesagt wurde ist sicherlich richtig. Für mich stellt sich aber oftmals die grundsätzliche Frage, warum etwas (wie Filzringe, Pumpenventile, Einspritzdüse, etc), das jahrzehntelang und zigtausendfach im harten Feldeinsatz gut war, nun im Hobbybetrieb "verbessert" werden muß. Ja, die Qualität mancher Nachbauteile läßt zu wünschen übrig. Da muß man schon aufpassen und etwas Ahnung haben. Aber mit Teilen, die der originalen Qualität entsprechen sollte man auch heute keine Probleme haben.
Grüße,
Thomas Tisch
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Mibl Lanz D7531 » 14.12.2017, 20:09

Hallo Thomas,

Da gebe ich dir recht, vieles ist damals tausendfach bewährt gewesen. Der Bulldog läuft mit Filzringen genauso, aber der Unterschied ist das es früher niemand gestört hat wenn der Bulldog Ölverlust hatte und jeder Bulldog hat früher sicher genügend getropft, heute ist die Sensibilität groß wenn ein Fahrzeug Ölverlust hat. Darum bin ich der Meinung das es sicher nicht schadet Wedis einzubauen um den Bulldog so dich wie möglich zu bekommen. Die Kühlerbulldogs hatten früher an den Steckachsen z.B. auch Filzringe, das Nachfolgemodell hätte da schon Wedis, allerdings aus Leder, aber immerhin ein Entwicklungsschritt.
Wie der Vorredner sagte hätte man damals sicher Wedis eingebaut, wäre man auf dem Entwicklungsstand wie heute.

Gruß Mario
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Thomas Tisch » 14.12.2017, 20:18

Hallo,
ja das mag sein. Aber Wellendichtringe aus Kunststoff gab es schon ab 1936. (Laut Wikipedia)
Grüße,
Thomas Tisch
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon Rohoelzuender » 14.12.2017, 21:14

Hallo,

Was noch wichtig ist zu wissen, dass Filzringe am besten mit unlegiertem Einbereichöl funktionieren. Dadurch das der Abrieb im Öl nicht in der Schwebe gehalten wird wie bei legierten Ölen, kann sich der Abrieb im Filzring festhalten. Der mit Abrieb "zugesetzte" Filzring dichtet dann besser ab als ein neuer Filzring oder als ein Filzring, aus dem durch die lösenden Additiv Eigenschaften der Abrieb herausgewaschen wurde.

Gruß Gordon
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon gft » 14.12.2017, 21:38

Hallo Thomas
Klar das es die Wellendichtringe schon lange gibt, aber sicherlich erstmal für Neuentwickelungen vor allem in der Luftfahrt oder anderer damaliger "Hochtechnologie" wobei dieser Begriff damals noch nicht erfunden sein dürfte. :wink:
Bereits entwickelte Produkte diesbezüglich umzustellen, machte wenig Sinn, denn in der Produktion ist gerade damals ein Filzring sicher um einiges billiger gewesen als ein Wedi, also müsste dessen Vorteil schon verkaufsfördernd sein, um sich zu rechnen! Das ist`s sicher nicht, denn so groß ist der Unterschied allemal nicht!

Auch sage ich nicht, dass ein guter Ring aus Dichtungsfilz gestanzt nicht auch seinen Dienst tut, aber der Schrumpelstreifen bei mir zeigte, dass man eben nicht weiß, ob man nicht doch nen viel minderwertigeren Dämmfilzring erwischt hat und man zum Wechseln mal eben die Welle nochmal raus nehen muss,....

Is auch Wurscht, ich hab mich gut beraten gefühlt, umzustellen auf Wedi`s und dem zugestimmt, eine entsprechende Änderung vornehmen zu lassen! Beim Einbau der Teile hatte ich ein gutes Gefühl und werden nun sehen über die Jahre, ob das Gefühl so bleibt! :?:

Bisher kommt nur das Öl der Exzenterschmierung unten wieder an und das läst sich wohl kaum ändern, ausser mittels einer Auffangwanne mir eingelegtem Dämmfilz,.. :lol:

Gruß,
Dieter
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Re: Kleine Scheibenkupplung 10 l

Beitragvon gft » 14.12.2017, 22:21

Hey Gordon,
nu wird`s aber schon ziemlich abenteuerlich mit dem Abdichtverhalten im Bezug zur Ölsorte,... :shock:

Die beiden inneren Kurbelwellenabdichtungen bekommen genauso wie das Pleuellager doch immer Frischöl!

Der in einem Rollenlager entstehende Abrieb ist zu vernachlässigen und wenn, woher sollte die "Ruhe" an der Stelle ins Öl kommen, das sich solch ein Abrieb dann aus dem unlegierten Öl heraus besser absetzen kann als der, des legierten Öl eben nicht,..... :?:
Zudem ist ein Abrieb eines Motors immer blankes Metall, im Falle des Rollenlager sogar purer härtester Stahl! Der gehört sicher nicht in den Filzring!!! Du meist mit den Schwebstoffen sicher die Verbrennungsrückstände aus Kohlenstoff, welche bei einem normalen Viertakter an den Zylinderwandungen ins Öl gelangen! Sowas gibt`s an den Filzringen nicht!!! :kratz:

Beim kupplungsseitigen Ring kommt Getriebeöl zum Einsatz, da gibts die Legierungsbestandteile eines 4T Öl nicht!

Legierungen der Motorenöle sollen die Schmierfähigkeit verbessern vor allem durch Verhinderung des Schmierfilmabriss bei hochdrehenden Teilen mit engen Tolleranzen, oder übermäßigen Druckbeanspruchungen, die Viscosität bei Wärme stabilisieren sowie die Verbrennungsrückstände und ja, auch Abrieb, in der Schwebe halten, damit diese nicht der Schwerkraft folgend zu Boden sinken bevor das Öl zur Filtrierung gelangt!

Daraus folgernd ist eine Legierung für die GK Motoren nicht notwendig sondern eher schädlich da sich diese Legierungsbestandteile aus Teflon, Zink, Asche und andern Zutaten eher ungünstig auf die Verbrennung des Kolbenöles auswirken können,.....

Ob nun Einbereichs- oder Mehrbereichsöle verwendet werden, ist auch relativ Wurscht, wobei es glaube ich ziemlich wenige unlegierte Mehrbereichsöle gibt!
Ein dickeres Öl ist besser abzudichten als ein dünnes, das dürfte klar sein, aber es wird wohl keiner ein 60èr unlegiertes Einbereichsöl auffüllen weil sein Lanz dann nicht mehr incontinent ist, aber das Pleullager dann trocken läuft und das Öl der ersten drei Schmierstellen nicht wieder hoch gepumpt wird,....

Ich bleib für mich beim normalen billigen SAE 30 Einbereich unlegiert, nicht das teuere L.M. Spezialöl,... :mrgreen:

Bleibt aber eine persönliche Meinung,... :fahrer:

Gruß,
Dieter
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